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Comienzo de la educación maternal y lactancia en la adolescencia ¿es demasiado tarde?

In Sin categoría on 28 enero, 2011 at 14:32

Congreso Interatlántico sobre Parto e Investigación en Salud Primal

Resumen de la conferencia de Isabel Aller -Escrito por Diana Sánchez

“Más vale tarde que nunca, nunca es tarde si la dicha es madre”. Primero busco el significado de Adolescencia: La dolencia por una carencia. Pero me preguntó porqué enfocamos la adolescencia sólo en púberes jóvenes, cuando de lo que ellos adolecen, adolecemos todos y todas. Me encontré con la patología primal, como síndrome cultural. ¿De qué carecemos cuando nos comportamos como adolescentes? Nos dolemos de la pérdida común de esta civilización. La adolescencia es una trampa conceptual para que la sociedad no pueda ver a lo largo de las etapas de su vida como lo que debería ser, entonces nos centramos en la adolescencia como si fueran ellos solos los que carecen. Se produce una Adulterización (Desnaturalización desde adultos) de la crianza, pero esto no es posible sin una Infantilización de la madurez. Pero si nos concentramos en la adolescencia, no vemos esto.

 Si nos centramos en problemas de los adolescentes en la pubertad, cuando los superan ya no hay adolescencia. Pero la adolescencia puede superarse individualmente, como una sociedad patriarcal y capitalista. Lo que hay debajo es que los problemas de la adolescencia vienen de la ausencia de madre, se presenta una oportunidad crítica de poder ver la gran dolencia que se ha generado antes, y continúa después.

Es el principio de individualización precoz y acelerada de madre y criatura para que los individuos se independicen, que mata la gran conciencia que tenemos todos. Es la ausencia de relación amorosa en los orígenes de la vida humana, es saludable mostrar el dolor por esa ausencia. La adolescencia es el continuo de esta cultura patriarcal y capitalista. La adolescencia sería una edad apropiada para dar una educación maternal, para recuperar la madre pérdida por los adolescentes. Cuando llegamos a la adolescencia ya hay una des-educación de maternidad y lactancia, a través de la cultura, familia y sociedad. El sistema ya ha trastocado esos valores, nos ha negado esa relación, y nos niega la posibilidad de verlo. ¿De qué carecemos las madres cuando decidimos parir o no parir, gestar o no, criar o no?

Carecemos de modelos positivos de madres con presencia y autoridad para la entrega al cuidado de los otros. La adolescencia púber es un momento biográfico, social y cultural para trastocar la concepción de ciudadanía, en que se educan los jóvenes. Por ejemplo, las madres quiénes tenían-debían-querían no tenían un reconocimiento social, una valorización cultural.

Auf der Suche nach aktualisierten Qualitätskriterien für die Geburtshilfe im 21. Jahrhundert

In Sin categoría on 31 mayo, 2010 at 9:05

Por Elisabeth Geisel, co-ordinator ENCA European Network of Childbirth Associations” www.enca.eu, autora y childbirth educator GfG, Alemania.

Auf der Suche nach aktualisierten Qualitätskriterien für die Geburtshilfe im 21. Jahrhundert
Es gibt Sprecher, die, kaum dass sie auf der Bühne sind, es schaffen ihr Publikum zu faszinieren: ohne aufwändige Power-point Präsentation, sondern weil das, was sie sagen, auf das Publikum überspringt.
Vielleicht hatten die Vortragenden es dieses mal leichter als sonst, weil der Konferenzraum eine natürliche Magie auf die TeilnehmerInnen ausübte: Wir befanden uns im Auditorium Alfredo Kraus, im  Konferenz-Center in Las Palmas de Gran Canaria, der mit seinem Blick auf den bewegten Ozean durch die riesigen Glaswände eine atemberaubende Wirkung hat. Die Geburt der Venus von Botticelli hatte – in Form des Konferenz-Logos – eingeladen: sinnbildlich die Göttin der Liebe, die sich dem Land nähert. Wir spürten, dass wir am richtigen Ort angekommen waren, um über die langfristigen Auswirkungen der Geburtsmodi auf die Entwicklung der Liebesfähigkeit des Einzelnen, und so der Gesellschaft  und damit langfristig der Zivilisation zu reflektieren.
 
Der Vortrag von Prof. Kerstin Uvnäs-Moberg, Karolinska Insitute (Stockholm) war der Mittelpunkt, an dem sich alle anderen Vorträge orientierten. Ihre grundlegenden Studien belegen, welch großen Einfluss das endogene Hormon Oxytozin sowohl für die Geburt als auch für die Anpassungsprozesse der Mutter nach der Geburt, als auch für die Entwicklung der Bindung zwischen Säugling und Mutter hat. Oxytozin ist der Wegweiser für Mutterschaft, setzt Mutter und Kind in der sensiblen Phase nach der Geburt in einen Zustand des physiologisch messbaren Verliebtseins, der sich physiologisch lebenslang auswirkt.
Dr. Michael Stark, Entwickler der Misgav Ladach Kaiserschnittsmethode, die schonender und besser verträglich ist für die Frauen, und auch Autor des in Deutschland neu erschienen Buches „Kaiserschnitt“, plädierte vehement dafür, Kaiserschnitt nur mit der richtigen Indikation anzuwenden. In seinem Vortrag wies er den Ausdruck „sanfter Kaiserschnitt“ weit von sich.
Mario Merialdi, coordinator for maternal and perinatal health bei der WHO hat die Empfehlung der WHO bekräftigt und gezeigt, wie jenseits der 10-15% Kaiserschnittsrate eine Umkehr stattfindet: darüber hinaus steigt die Mortalitätsrate wieder an. Weit darunter dagegen, wie in Äthiopien (1%) ist die Müttersterblichkeit sehr hoch.
Prof. Anthony Costello, Institute of Child Health, London, hat eindruckvoll seine Feldarbeit in Ländern wie Nepal und Bangladesch dargestellt, wo Armut, fehlende Hygiene und Mangelernährung die perinatale Mortalität sowie die Müttersterblichkeit in die Höhe treiben. Er plädiert für ein Umdenken, um effizientere Hilfeprogramme zu implementieren: beispielsweise low-cost Programme, die die vorhandenen Dorfstrukturen und Ressourcen nutzen, die die Frauen als Multiplikatorinnen einbeziehen, um das Wissen über Hygiene und Bedürfnisse eines Neugeborenen zu verbreiten und damit dazu beitragen, todbringende Rituale zu verdrängen. Costello erwähnte das Känguru-Tragen  für Frühgeborenen als das Beste dort, wo in jedem Krankenhaus zahlreiche defekte Inkubatoren herumstehen. Seine Appelle, der Spekulation auf Lebensmittel ein Ende zu setzen, und seine Schlussbemerkung über die Globalisierung und den Klimawandel, die die Armen noch härter treffen werden als die Reichen, obwohl sie nicht dazu beigetragen haben, fanden großes Echo.
 
Die Wissenschaft zeigt den Weg in die Zukunft
Zahlreiche existenzielle Fragen wurden im Laufe der drei Tage thematisiert:
In vielen anderen Vorträgen, Workshops und  Foren wurden die oben genannten Themen vertieft und ausgeweitet. Es ging um Krieg und Frieden, um Gewaltbereitschaft, um Salutogenese, und von Russland über Japan nach Chile, wie die Kreissaalroutine die Verhaltensweisen und die Gesundheit der kommenden Generationen prägen. Eines wurde klar: Es scheint keine Utopie mehr zu denken, dass in zwei bis drei Generationen die physiologische Geburt eines Menschen eine Ausnahme sein dürfte. Es sei denn, wir verstehen, dass wir an einem Wendepunkt angekommen sind, und benutzen die wissenschaftlichen Erkenntnisse, um unser Tun entsprechend zu verändern. 
Mutter und Kind wohlauf reicht im 21.Jht nicht mehr, ein Langzeitdenken ist von Nöten, deswegen sollten neue Kriterien eingeführt werden, um die Qualität der Geburtshilfe zu bewerten. Diese scheinbar gewagte Forderung stand dann im Raum. Bis vor etwa 50 Jahren haben Frauen nur mit Hilfe des Bindungshormons Oxytozin gebären können, aber viele Rituale führten dazu, sie unmittelbar nach der Geburt von ihrem Kind zu trennen. Paradoxerweise erleben wir jetzt, wo die Wissenschaft uns die verhaltensverändernde Wirkung des Oxytozins gezeigt hat, dass just der Fluss dieses Hormons langsam zu versickern droht. In den Großstädten Brasiliens und Mexicos erreicht die Kaiserschnittsrate 90%. Mehr noch, ein Oxytozin-Tropf ist die weltweit am weitesten verbreitete Intervention z.B. für die Geburtseinleitung, oder um Wehen stundenlang zu stimulieren. Ist es nebensächlich, dass -  wie man heute weiß – Plazenta und fetale Leber durchlässig sind dafür? Und hat sich jemand je damit beschäftigt, wie die Hirnschranke des Fetus auf oxitativen Stress reagiert?
 
Die gängigen Kriterien scheinen angesichts des neuen spektakulären Wissenszuwachses nicht mehr ausreichend. Neue Kategorien müssen entwickelt werden, und das, was bisher nur als Detail betrachtet wurde, müsste Eingang in alle perinatalen Erhebungen finden.
Diese Überlegungen führten dazu, Studienergebnissen aufzuzählen die  hohe Korrelationen aufzeigen zwischen den Geburtsumständen und dem späteren Auftreten spezifischer Auffälligkeiten (z.B.: Anorexia nervosa, Spektrum des Autismus, Suizidgefährdung u.v.m.) Die in der Fachliteratur übliche  Klassifizierung solcher Auffälligkeiten/ Krankheitsbilder erschwert die Suche. Siehe: (www.birthworks.org/primalhealth)
 
Die „unbequeme Wahrheit“ ist, so Dr. Michel Odent, dass der Mensch die Ursache aller Übel ist. Der „Homo predator“, der Natur, Länder, Mitmenschen beherrschen will, der Krieger gegen Menschen und Erde, der Umweltverschmutzer, hat sich zu einem „Homo super predator“ entwickelt, der nun die Möglichkeit hat, die Liebesfähigkeit mit all ihren Facetten zu beeinflussen, ja gar zu vernichten.
Trotz dieser pessimistischen Zukunftsschau wurden als ermutigender Abschluss Gründe für Optimismus genannt! Denn mittlerweile weiß auch die Wissenschaft:  Babys brauchen ihre Mütter; die Bedürfnisse der Gebärenden für eine spontane Geburt sind bekannt; die Rollen der Hebammen und Doulas werden neu entdeckt. Die Grenzen der Beherrschung eines natürlichen Vorgangs wurden erreicht. Und so haben wir es in der Hand, aktiv zu werden, sodass der Homo ecologicus geboren wird, damit die Liebesfähigkeit sich entfalten kann, damit die Mutter Erde wieder respektiert wird.
 
Die TeilnehmerInnen kamen aus 32 Ländern aus 5 Kontinenten; 42 Berufe waren vertreten. Viele Babys wurden betreut. Von den 1.300 TeilnehmerInnen waren höchstens 100 Männer. Sagt dieses Verhältnis etwas aus über das Gefühl der Verantwortung der Frauen für die kommenden Generationen und für die Zukunft der Liebesfähigkeit auf unserem Planeten?
 
Die Organisation lies nichts zu wünschen übrig, die Übersetzung Spanisch/Englisch, simultan oder konsekutiv, war einwandfrei. Die großzügigen Pausen auf die sonnigen Terrassen dienten den Austausch, außerdem konnten vier Kunstausstellungen besucht werden; Lactographies, Mother nature, Colostrum Revolution und Mothers of the Mother Land. Ich musste auch noch bei „meinem“ spanischen Poster anwesend sein. „Die Entwicklung der Geburtshäuser in Deutschland“ fand großes Interesse. Geburtshäuser sind eine deutsche Spezialität. Dort finden spontane Geburten statt, und die guten Statistiken sind beeindruckend.
 
Wir sind in Spanien! Als am Abend des ersten Tages alle erschöpft waren, kam zum guten Schluss ein Perinataloge  auf die Bühne, griff zu Gitarre und zum Mikrophon. Es dauerte nicht lang, bis das ganze Auditorium stehend mitsang. Die humorvollen Lieder zu medizinischen Themen regten sogar zum Tanzen an. Es brauchte nur einen Funken, um die Lebensfreude in körperlichen Spaß umzuwandeln.
 
Wir Teilnehmerinnen bereiten die Ankunft der Liebesgöttin vor, Venus wird bald ihrer Muschel entsteigen und in unsere Mitte treten können.

El futuro del movimiento de la Mujer.

In Opinan nuestras socias on 13 marzo, 2010 at 7:19

“FORUM SOBRE EL FUTURO DEL MOVIMIENTO DE LA MUJER /THE FUTURE OF WOMEN´S MOVEMENT”.

CELEBRADO EL PASADO DOMINGO 28 DE FEBRERO 2010 EN EL SALON DE GRAN CANARIA DEL AUDITORIO DE ALFREDO KRAUS.

Por Lucy Lo Cascio

La definición en el programa del congreso: “Son espacios de debate abierto y creativo en un momento de gran importancia para el futuro de la función del colectivo. Un espacio para el intercambio de experiencias y re-aprendizaje orientado a resaltar los valores de respeto a la mujer y el bebé, a la fisiología natural del parto y nacimiento”. Dicho esto ofrezco un resumen de todo lo que se comentó. Tomé nota de casi todas las intervenciones e intentaré reproducir la información lo más claro y fiel posible. Mis comentarios irán entre corchetes.

La Presidenta de la Asociación El Parto es Nuestro, Marta Parra, comenzó [serena y clara] y yo fui su intérprete [del español al inglés]. Marta comenzó agradeciendo la oportunidad de poder hablar, de que a las mujeres también se les escuchase, lo que necesitaban y querían.

 Comentó cómo había nacido la asociación, usando como herramienta internet y que fue porque varias mujeres con cesáreas (inne-cesáreas) y partos traumáticos se habían unido; que en el congreso no se había tenido en cuanta la otra cara de la moneda, las consecuencias de todos esos partos mal asistidos, interferidos, el dolor que cada mujer tiene después del parto.

Ofreció algunas estadísticas sobre partos y la cantidad de inne-cesáreas y episiotomías. Comentó que teníamos prisa, que no podemos esperar al 2050 para ver el cambio; que necesitábamos y nos pertenecía un parto digno, respetado y sensible, una asistencia correcta.

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